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Den Schulwald vor der sinnlosen Zerstörung durch einen Neubau einer Schwimm- und Dreifachsporthalle zu retten, ist keine einfache Aufgabe.

Leider ist immer noch eine Mehrheit der Gemeinderätinnen und Räte der Meinung, die fachlich falsche Wahl des Standorts im Schulwald nicht überdenken zu müssen.

Sie haben noch nicht verstanden, dass eine Neubauhalle am Standort der abzubrechenden alten Hallen ohne Waldverlust und ohne Neuversiegelung von Boden möglich und vor allen Dingen auch sinnvoll ist.

Wichtig ist doch, dass den Gräfelfinger Schülern auch in Zukunft eine zeitgemäße Schwimmhalle für den Schwimmunterricht und eine modernen Ansprüchen genügende Dreifachsporthalle zur Verfügung steht. Und ebenso wichtig ist, dass diese Hallen ohne Verlassen der Schulgebäude und ohne Überquerung der Adalbert-Stifter-Straße bequem erreicht werden können.

Auch für die Sportler des TSV enstehen am alten Platz die gewünschten Hallenflächen mit der Dreifachsporthalle ohne Abstriche, nur eben nicht im wertvolen Schulwald, sondern auf den schon bisher genutzten versiegelten Schulflächen.

Gerade sie Coronapandemie hat uns doch allen gezeigt, wie fragil unser Lebensstil ist und wie leicht sich die gewohnte Ordnung massiv stören läßt. Auch wenn über Corona der Klimawandel in den Medien in den Hintergrund getreten ist, wird er uns in Zukunft wesentlich stärker beeinträchtigen, als dies Corona kurzzeitig vermocht hat.

Daher benötigen wir die Unterstützung all der Gräfelfingerinnen und Gräfelfinger, denen an unserer Zukunft und, vor allen Dingen, der Zukunft unserer Kinder und Enkel viel gelegen ist.

Wir müssen dem Gemeinderat klar machen, dass wir nicht gegen den Neubau der Schwimm- und Dreifachsporthalle sind, sondern nicht unseren wertvollen Schulwald und die dort lebenden bedrohten Tierarten für ein „ansprechendes Entree in den Schulcampus“ opfern wollen!

Schreiben Sie daher bitte an den Gemeinderat, sprechen Sie Ihnen bekannte Gemeinderätinnen und Räte dazu an.

Melden Sie sich bitte auch bei uns, holen Sie sich unsere Flugblätter und verteilen Sie diese in Ihrer Nachbarschaft.

Jede Unterstützung hilft uns dem Ziel des Walderhalts näher zu komen.

Und wenn das alles nichts hilft, sind wir bereit auch einen Bürgerentscheid durchzuführen. Wir haben dazu bereits die notwendige Genehmigung unserer Kreisgruppe München erhalten. Ein Bürgerentscheid ist zwar eine enorme Arbeit und wird auch erhebliche Geldmittel binden, aber das muss uns die Zukunft unserer Heimat und unserer Kinder wert sein.

Und immerhin haben die Gräfelfinger schon 2 Bürgerentscheide gegen unerwünschte Planungen der Gemeinde gewonnen, warum dann nicht auf den für die Rettung unseres Schulwaldes?

Sie können mit uns über e-Mail Kontakt aufnehmen:

Hildburg Kraemer hildburg.kraemer-@gmx.net

Christina Huege-Hornauer tina.hornauer@t-online.de

Hans-Dietrich Kubisch rino.kubisch@web.de Tel. 8543836

Keine Angst vor hohen Tieren:

Bürgermeister und Gemeinderat sind gerade auch für Sie, d.h. ihre Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner.

Daher können sie direkt einen Bürgermeister oder Gemeinderätin oder Rat ansprechen und ihnen erklären, dass Sie mit dem Standort der Halle im Schulwald nicht einverstanden sind.

Unseren ersten Bürgermeister, Herrn Peter Köstler, erreichen Sie unter Tel. 858228 oder in seiner Sprechstunde jeden Mittwoch von 16.00 – 18.00 Uhr im Rathaus.

Unseren zweiten Bürgermeister, Herrn Wolfgang Balk, erreichen Sie auch unter Tel 858228. Sprechstunden nach Vereinbarung.

Unseren dritten Bürgermeister, Herrn Martin Feldner, erreichen Sie unter Tel. 620 309 96. Sprechstunden nach Vereinbarung.

Die Auflistung Gräfelfinger Gemeinderätinnen und Räte finden Sie unter

https://www.graefelfing.de/rathaus-und-verwaltung/gemeinderat/mitglieder.html

Je mehr Bürgerinnen und Bürger unsere Bürgermeister und Gemeinderätinnen und Räte persönlich ansprechen und ihr Mißfallen mit der Vernichtung des Schulwaldes durch den falschen Standort zum Ausdruck bringen, desto größer wird der Druck sich von dieser umweltschädlichen Lösung abzuwenden und die Halle am bisherigen in jeder Hinsicht optimalen Platz zu bauen.