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Dank kluger Köpfe unter den Unterstützern der Rettung des Schulwaldes können wir jetzt sogar eine Lösung für eine innovative, klimafreundliche und für unsere Schulkinder optimale Halle auf dem Schulcampus anbieten, bei der die Nutzung einer Schwimmhalle ohne Unterbrechung möglich wird!

Egal, welche Halle errichtet wird, muss der rote marode Behelfsbau auf dem Schulcampus auf jeden Fall abgerissen werden. Auf dieser Fläche und weiter nach Osten kann dann neben der bestehenden alten Schwimm- und Turnhalle wieder im Souterain die neue Schwimmhalle mit sechs 25-Meterbahnen und einem Übungsbecken errichtet werden. Auf der Decke dieser neuen Schwimmhalle steht dann wieder ausreichend Platz für die Schulkindern in ihren Pausen zur Verfügung. Nach Fertigstellung der neuen Schwimmhalle kann die alte Schwimm- und Turnhalle abgebrochen werden und versetzt wieder zwischen Nord- und Südtrackt der Schule ebenerdig die gewünschte Dreifachsporthalle errichtet werden. Während der Bauzeit der Dreifachsporthalle besteht für die Schulkinder nach wie vor Sportmöglichkeit auf dem großen Sportplatz und in insgesamt 4 Sporthalle auf dem Campus. Durch diese besonders innovative Lösung muss in den wertvollen Schulwald nicht eingegriffen werden, er sind keine aufwendigen Ausgleichsmaßnahmen erfoderlich. Auch geschützte Tierarten im Schulwald werden nicht durch Bauarbeiten gefährdet und die wichtige Filterfunktion gegen Feinstaub und Autobahnabgase bleibt für die Schulkinder komplett erhalten!

Leider wurden solche innovativen und umweltfreundlichen Alternativen im Gemeinderat nie erörtert, da in einem frühen Planungsstadium schon 2016 durch die falsche Behauptung, es fehle sonst Pausenplatz für die Schulkinder, sofort die Hallenplanung nur auf den Standort im Schulwald fixiert wurde.

Hier der Auszug aus dem Bericht von der Bauausschuss-Sitzung in Gräfelfing in der SZ vom 25.7.2016 :

„Auch wenn der Bau der Halle in das Waldstück in den Augen von Bürgermeisterin Uta Wüst (Interessengemeinschaft Gartenstadt Gräfelfing) „keine schöne Option“ ist, sei sie „alternativlos“, wie Peter Köstler (CSU) es ausdrückte. Es gibt schlicht keinen anderen Platz auf dem Campus.“

Um der Gemeinde jetzt endlich die Möglichkeit zu geben, die gewünschte Schwimm- und Dreifachsporthalle innovativ, klimafreundlich, umweltgerecht und vor allen Dingen optimal für die Schulkinder auf dem bereits versiegelten Schulcampus zu errichten:

Stimmen Sie bitte beim Ratsbegehren mit NEIN!

Nur so ermöglichen Sie ein längst überfälliges Umschwenken auf die beste Alternative für alle Schulkinder, Bürger. Sportler und unsere Umwelt!